Lüsternheit

Vedische Lyrik

Aufnahme 2018

4. Lüsternheit (I 179)
Dialoglied zwischen Lopāmudrā und ihrem Mann, dem Seher Agastya, der aus nicht näher bezeichneten Gründen ein Enthaltsamkeitsgelübde befolgt oder unter Libidoverlust bzw. Impotenz leidet. Lopāmudrā gewinnt ihren Mann für ihr Vorhaben zunächst mit Worten und danach auch mit Taten. Diese versetzen ihn schließlich wieder in den Zustand, mit ihr gemeinsam Nachkommenschaft zu zeugen.